Architekturbüro Cappel + Reinecke

Was macht gute Architektur aus? Wir sind davon überzeugt, sie zeigt sich dort, wo Ästhetik und Funktionalität eines Gebäudes ein schlüssiges Ganzes bilden. Klar in der Linienführung und gleichzeitig ausdrucksstark. Selbstverständlich sollte ein Gebäude außerdem der Zeit standhalten und wirtschaftlich im Betrieb sein. Für uns gehört zur gelungenen Architektur aber auch der reibungslose Ablauf des gesamten Bauprozesses, den wir fachkundig begleiten: Von der ersten Ideenskizze bis zur Übergabe des fertigen Gebäudes an unsere Bauherren sind wir mit allen Beteiligten am Bau im Gespräch.

Das Architekturbüro Cappel + Reinecke arbeitet in den verschiedensten Bereichen des Hochbaus. Zu unseren Projekten zählen Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser, kommunale Bauten, wie Kindergärten und Schulbauten. Aber auch Gewerbeimmobilien oder funktionale Hallenbauten zum Beispiel für die Feuerwehr, für Bauhöfe oder unterschiedlichste Betriebe. Unser versiertes und eingespieltes Team plant Neubau, An- oder Umbau eines Projektes und gestaltet auf Wunsch auch Innenräume und Außenanlagen.

Bei der Planung unserer Bauten berücksichtigen wir immer das städtebauliche Umfeld. So interessiert uns besonders das Spannungsfeld zwischen Alt und Neu. Unsere Architektur soll sich ins bestehende Gesamtbild einfügen, gleichzeitig aber eigene Akzente setzen.

Wer in Himmelpforten unterwegs ist, trifft unweigerlich auf die Ergebnisse unserer architektonischen Arbeit. Da unser Architekturbüro seit über 35 Jahren hier ansässig ist, haben wir auf der Grundlage eines Gesamtkonzepts für das Ortszentrum mit unseren Ideen und Bauten das Gesicht des Ortes mitgestaltet. Werfen Sie einen Blick auf die Übersichtskarte, die wir im Jahr 2007 zusammengestellt haben, und entdecken Sie unsere vielfältigen Bauprojekte, die bis dahin bereits entstanden waren.

Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Hagenah

27.11.2020 - 1. Bauabschnitt abgeschlossen -

Es war heftig umstritten, ob sich die Bausubstanz der alten Schule in Hagenah für eine Erhaltung und Erweiterung eignen würde. In dem Gebäude waren eine Kindergruppe, der Jugendförderverein und ein Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft untergebracht. Aus unserer Architektensicht gab es keinerlei Zweifel: Wir waren davon überzeugt, dass es sich lohnen würde, das Gebäude zu erhalten und zu sanieren. Die politischen Entscheidungsträger taten sich da etwas schwerer. Erst nach intensiven Debatten beschloss man die Sanierung und Erweiterung der alten Schule. Heute stellen wir mit Freude fest, dass wir mit der Sanierung ein Stück Dorfgeschichte bewahrt haben. Und es ist gelungen, mit angemessenem finanziellem Aufwand einen zeitgemäßen und charmanten Treffpunkt für Jung und Alt zu schaffen, der gerne angenommen wird. Wir sind auf den nächsten Bauabschnitt gespannt.