Aktuelles

Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Hagenah

27.11.2020 - 1. Bauabschnitt abgeschlossen -

Es war heftig umstritten, ob sich die Bausubstanz der alten Schule in Hagenah für eine Erhaltung und Erweiterung eignen würde. In dem Gebäude waren eine Kindergruppe, der Jugendförderverein und ein Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft untergebracht. Aus unserer Architektensicht gab es keinerlei Zweifel: Wir waren davon überzeugt, dass es sich lohnen würde, das Gebäude zu erhalten und zu sanieren. Die politischen Entscheidungsträger taten sich da etwas schwerer. Erst nach intensiven Debatten beschloss man die Sanierung und Erweiterung der alten Schule. Heute stellen wir mit Freude fest, dass wir mit der Sanierung ein Stück Dorfgeschichte bewahrt haben. Und es ist gelungen, mit angemessenem finanziellem Aufwand einen zeitgemäßen und charmanten Treffpunkt für Jung und Alt zu schaffen, der gerne angenommen wird. Wir sind auf den nächsten Bauabschnitt gespannt.

Sanierung eines Fachwerkhauses

25.11.2020 - -

Nach zwei Jahren Planung und über einem Jahr Bauzeit prangt der Stern wieder an seinem angestammten Platz über dem frisch sanierten Fachwerkgiebel in Jork. So zeigt sich der Giebel nach mehreren Jahrzehnten endlich wieder in seiner historischen Optik. Auch die überarbeitete traditionelle Hochzeitstür erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Der Straßengiebel gibt schon mal einen Vorgeschmack darauf, wie das Fachwerkhaus aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts nach der Fertigstellung aussehen wird.

Dorfgemeinschaftshaus in Wohlerst

30.08.2020 - -

Die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Wohlerst war ein Projekt der Dorfentwicklung in der Region MEGA-Geest. Durch den Teilabbruch und die bauliche Ergänzung eines großen und lichten Dorfgemeinschaftsaals hat das Gebäude-Ensemble ein neues Gesicht erhalten und entspricht zudem nun den aktuellen energetischen Standards. Heute dient es der sehr engagierten Dorfgemeinschaft als Treffpunkt für ihre zahlreichen Aktivitäten.

Installation einer Photovoltaik-Anlage - Ökologie versus Gestaltung

01.11.2018 - -

Immer wieder war die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Bürohaus aus gestalterischen Erwägungen zurückgestellt worden. Inzwischen sind auf dem Bürogebäude und auf zwei benachbarten Wohnhäusern Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 9,41 kWp installiert. Als rollende Batteriespeicher dienen zwei Elektrofahrzeuge und ein E-Bike. Sie ergänzen das Konzept sinnvoll, denn so wird für die Anlage auf dem Bürogebäude ein Eigenverbrauch von über 50 % erzielt. Die Erweiterung der Anlagen um einen zusätzlichen  Batteriespeicher wird zur Zeit geprüft und voraussichtlich 2021 umgesetzt.

Fertigstellung der Wohnanlage für behinderte Menschen und der Tagesförderstätte in Harsefeld

12.11.2016 - -

Nach 3,5 Jahren der Vorbereitung, Planung und Umsetzung wurde am 11. November 2016 die Harsefelder Wohnanlage feierlich eingeweiht. Die ersten Bewohner können nun ihre Zimmer beziehen und auch die Tagesförderstätte, die zudem die Proberäume des örtlichen Spielmannszugs beherbergt, öffnet ab sofort ihre Türen.

Gespräch mit der Architektin Nora Reinecke (†) und dem Architekten Uwe Cappel

Das Konzept der Wohnanlage Harsefeld

15.09.2014 - Interview mit Nora Reinecke und Uwe Cappel -

Im Sommer 2014 führte Rüdiger Wollschläger für das Magazin der „Stiftung mittendabei“ ein Interview mit den Architekten Nora Reinecke und Uwe Cappel. Beide berichten darin über die zugrundeliegende Idee und die intensive Planungsphase der Wohnanlage und Tagesförderstätte in Harsefeld.

Einen herzlichen Dank an die Rotenburger Werke und an die „Stiftung mittendabei“ für die Erlaubnis, dieses Gespräch mit Foto hier zu veröffentlichen.

Interview als pdf

Tag der Offenen Baustelle - Wohnquartier Watermark

05.06.2010 - -

"Ottenbeck feiert - wir machen mit" - in diesem Rahmen luden Altes Wasserwerk GmbH und die Wohnstätte Stade ein, die Baustelle der Wohnanlage am Claus-von-Stauffenberg-Weg zu besichtigen. Die Besucher konnten sich über die verschiedenen Mietwohnungen informieren und wir vom Architekturbüro Cappel + Reinecke standen Rede und Antwort.

Altes erhalten – Neues gestalten

10.06.2007 - Projekte für das Ortszentrum von Himmelpforten 1986-2006 -

Im Rahmen unserer Arbeit an einem städtebaulichen Entwicklungskonzept für das Ortszentrum Himmelpforten, das auf die im Ergebnis erfolgreiche Einwerbung von EU-Fördermitteln ausgerichtet war, haben wir im Jahre 2007 den Stand der Dinge zusammengetragen und auf einem Plakat dargestellt. Dieses zeigt eine Übersicht der städtebaulichen und architektonischen Entwicklungen und Maßnahmen aus dem Zeitraum 1986 – 2006. Das Büro war in den Jahren seit der Gründung an grundlegenden städtebaulichen Planungen und zahlreichen konkreten baulichen Projekten in Himmelpforten beteiligt und hat damit das Ortsbild mitgestaltet.

Neben den auf dem Plakat dokumentierten Projekten des damals noch als Cappel + Partner firmierenden Architekturbüros sind zahlreiche andere Maßnahmen in das Gesamtkonzept eingebettet und umgesetzt worden. Diese haben in ihrer Gesamtheit das Himmelpfortener Ortszentrum maßgeblich vorangebracht.

Einen Überblick über die Projekte (Stand: 2006) finden Sie hier.